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Infos
Allgemeines
Was erwartet Sie auf der Rigi:
- Rigi Kaltbad, ein autofreier Ferienort auf der “Königin der Berge”
- 100 Km Wander- und Spazierwege im Sommer für Wandern in Reinkulur
- 35 Km Wander- und Spazierwege im Winter
- Swiss Nordic Park - ganzjährig - mit 4 verschiedenen Trails
- Im Sommer: Einzigartige Alpenflora und Minigolf in Rigi-Kaltbad
- Wintersport: Skifahren, Langlaufen, Schlitteln, Schneeschuhwandern, Airboarden und ein Natureisfeld für Curling und Schlittschuhlaufen
- Pferdekutschenfahrten
- Ursprüngliche Alpwirtschaften in denen noch echter Alplkäse hergestellt wird (Den Alpkäse verwenden wir für einige Gerichte)
Ob Ruhe oder sportliche Aktivität, ob Wandern, Walken, Ausspannen, Relaxen, Geniessen, ...
... Sie finden auf der Rigi was Ihenen gefällt - was Ihnen gut tut - wovon Sie vielleicht träumen.
Die Königin der Berge wird Sie nicht enttäuschen - wir auch nicht.
Rigi-Bahnen
Unter www.rigi.ch erfahren Sie näheres über die Rigi-Bahnen.
Historisches
Die würzigen Gräser auf den Rigi Alpen waren seit jeher beliebt. So war es nicht verwunderlich, dass die umliegenden Talgemeinden um diese Alpgründe seit Beginn der Viehwirtschaft in unserer Gegend gekämpft wurde. Die alten Chroniken berichten viel von Streitigkeiten um diese Sommerweiden .
Die Rigi-höhen waren früher nur im Sommer von den Alphirten bewohnt. Von dieser Zeit gibt es viele Sagen.
Erst mit dem aufkommenden Pilgerreisen zu Maria im Schnee auf Rigi-Klösterli und zur Kapelle beim Kaltbad kam Leben auf die Rigi.
Im 19. Jahrhundert wurde die Rigi zum Modeberg. Hoch zu Ross oder mit dem Tragsessel wurden die Betuchten auf den Berg geführt. Den großen touristischen Aufschwung und den Bau der Grand-hotels ist den beiden Zahnradbahnen die 1871 und 1875 erbaut wurden, zu verdanken. Die in der gleichen Zeit erbaute Panorama Eisenbahn von Rigi-Kaltbad nach Rigi Scheidegg wurde 1934 eingestellt übriggeblieben ist ein wunderbarer Wanderweg auf dem ehemaligen Bahntrasse Die großen Grandhotels sind inzwischen verschwunden doch kann man überall noch Spuren davon finden. Die Zeiten der „Belle Epoque“ sind längst vorbei – heute ist die Rigi zu eienm Berg für alle geworden. Geblieben ist die Schönheit und die Einmaligkeit.
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